Arthur E. Darboven und sein Anliegen
Persönlicher Einsatz für mehr Gerechtigkeit
Der Sohn von Albert Darboven,
Arthur E. Darboven, wuchs in El Salvador auf und
lebte später in Guatemala, Mexiko und Kolumbien. Er kennt die Schere zwischen arm und
reich aus persönlichem Erleben. Soziale Verantwortung und die Bekämpfung von Armut sind
für ihn eine Selbstverständlichkeit. Daher wurde auch er eingeladen, um Bundespräsident
Horst Köhler auf seiner Reise nach Südamerika zu begleiten. Anliegen der Reise war es,
den Kreislauf von Armut, mangelnder Bildung, Drogenhandel und Gewalt zu durchbrechen.
Arthur E. Darboven
Inhaber und Geschäftsführer von J.J. Darboven
"Mit der Produktion und der Vermarktung unseres
Café Intención haben wir uns der Idee
des fairen Handels verschrieben, weil wir glauben, dass dieses Bekenntnis zu einer Hilfe
zur Selbsthilfe letztendlich auch uns positive Impulse verleiht. Unsere Investitionen in das
Modell Fairtrade münden am Ende beispielsweise in den Bau und den Betrieb von Schulen
oder aber in Gesundheitsdienste, wenn das staatliche Angebot besonders mangelhaft
ist."

